Commit 27fffe02 authored by Sven Greiner's avatar Sven Greiner
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Alte Fassung vom 12.12.2006

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\title{Raumordnung für den Keller}
\date{Fassung vom 12. Dezember 2006}
\begin{document}
\maketitle
\section{Gleichberechtigungsklausel}
Soweit in den Bestimmungen dieser Ordnung männliche Bezeichnungen gebraucht werden, gelten die entsprechenden weiblichen Bezeichnungen als gleichberechtigt eingeschlossen.
\section{Begriffsbestimmungen}
Der "`Keller"' ist ein Arbeitsraum für Studierende in den Studiengängen Informatik an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (im folgenden als "`Universität Hannover"' bezeichnet) und darf von diesen unter den in dieser Ordnung festgelegten Bedingungen genutzt werden. Die Nutzung setzt eine Immatrikulation voraus.
\section{Schließberechtigung}
\begin{subparagraphs}
\item Unter der Schließberechtigung ist die Berechtigung zu verstehen, sich mit einem geeigneten Transponder zur Öffnung der Schlösser vor dem Keller, Zutritt zum Keller zu verschaffen. Dies umfasst auch die Freischaltung eines Transponders, welcher von der Universität Hannover geliehen werden kann.
\item Die Schließberechtigung für den Raum kann bei der Kontaktperson für den Keller beantragt werden. Zu diesem Zweck muss der beantragende Studierende die Raumordnung für den Raum anerkennen und zudem der elektronischen Speicherung seiner persönlichen Daten (Name, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Transpondernummer) zustimmen. Die Angabe dieser Daten, sowie die Mitteilung über Änderungen dieser Daten sind Voraussetzung für die Erteilung einer Schließberechtigung.
\item Die Freischaltung des Transponders ist jeweils für ein Semester gültig. Für die Verlängerung der Freischaltung ist nach jedem Semester eine Rückmeldung für die Verlängerung der Schließberechtigung notwendig. Diese muss per E-Mail bei der Kontaktperson für den Keller erfolgen.
\item Jeder Studierende ist verpflichtet, sich vor der Verlängerung der Schließberechtigung über Änderungen der Raumordnung zu informieren. Die Verlängerung der Schließberechtigung impliziert eine Zustimmung zu Änderungen.
\item Die Schließberechtigung ist nicht übertragbar; nur die Person, der die Schließberechtigung erteilt wurde, darf auch von dieser Gebrauch machen.
\item Schließberechtigungen werden allgemein nur Studierenden erteilt, die bereits mindestens ein Semester lang in einem der in §2 genannten Studiengänge eingeschrieben waren und nach §2 nutzungsberechtigt sind.
\end{subparagraphs}
\section{Internetzugang und Computernutzung}
\begin{subparagraphs}
\item Die Schließberechtigung gestattet die Nutzung des im Keller befindlichen Computers für den Zugang zum Internet.
\item Die Nutzungsdauer des im Keller befindlichen Computers sollte so kurz wie möglich gehalten werden, um auch anderen Studierenden die Nutzung zu ermöglichen.
\item Jeder Studierende mit Schließberechtigung ist berechtigt, sowohl das WLAN als auch die freien Ports am Switch für den Internetzugang zu nutzen.
\item Der Internet- und Netzwerkzugang des Kellers darf nur entsprechend der „Netzbetriebsordnung für das allgemeine Datenkommunikationsnetz der Universität Hannover“ (http://www.rrzn.uni-hannover.de/netzbetriebsord.html) genutzt werden. Jegliche Art der Nutzung, welche gegen geltendes Recht verstößt, ist verboten. Zuwiderhandlungen werden mit Raumverweis und Entzug der Schließberechtigung bestraft.
\end{subparagraphs}
\section{Verhalten im Keller}
\begin{subparagraphs}
\item Jeder Studierende, der den Keller nutzt, ist dazu verpflichtet, pfleglich mit dem bereitgestellten Material (Tische, Stühle, Sofas, Computer, Router etc.) umzugehen. Es ist ausschließlich im Auftrag der Kontaktperson erlaubt, Änderungen an dem bereitgestellten Computer sowie der Netzwerkhardware vorzunehmen. Dies gilt insbesondere für das Entfernen von Kabeln oder das Ändern der Systemkonfiguration. Das Nichtbeachten dieser Regelungen wird mit Ausschluss aus dem Keller und Entzug der Schließberechtigung bestraft.
\item Jeder Studierende, der den Keller nutzt, hat dafür Sorge zu tragen, dass der Keller sauber und aufgeräumt hinterlassen wird.
\item Die Studierenden mit Schließberechtigung haben dafür Sorge zu tragen, dass der Keller nach dem Verlassen verschlossen wird. Es ist sowohl die Tür zum Raum, als auch die Eingangstür zum Gebäude abzuschließen. Die Tür nur zu zu ziehen genügt dieser Regelung nicht.
\item Die Nutzung des Kellers ist primär nur Studierenden mit Schließberechtigung gestattet. Diesen ist es jedoch erlaubt, anderen Studierenden der Universität Hannover Zutritt zum Keller zu gewähren. Der Studierende mit Schließberechtigung verpflichtet sich damit, für das Verhalten dieser zu haften. Des weiteren ist er verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass alle von ihm mitgebrachten Studierenden ohne Schließberechtigung den Raum vor ihm oder mit ihm zusammen verlassen.
\item Die im Keller befindlichen Bücher dürfen von den Studenten nur innerhalb des Kellers genutzt werden. Es ist nicht gestattet, Bücher aus dem Keller mit zu nehmen.
\item Beschädigtes Mobiliar, Diebstähle oder Fehlfunktionen des Computers oder Netzwerkes sind unverzüglich der Kontaktperson mitzuteilen.
\item Sowohl im Keller, als auch in den Räumen vor dem Keller herrscht absolutes Rauchverbot.
\end{subparagraphs}
\section{Kontaktperson}
\begin{subparagraphs}
\item Die Bestimmung der Kontaktperson ist Sache des Fachrates Informatik.
\item Der Name und die E-Mail-Adresse der aktuellen Kontaktperson hängen im Keller offen aus.
\end{subparagraphs}
\section{Raumordnung}
\begin{subparagraphs}
\item Die Raumordnung ist für die Nutzung des Kellers verbindlich und ist für jeden Nutzer des Raumes wirksam. Sie hängt im Keller sichtbar aus. Grobe Verstöße gegen diese Ordnung werden mit Raumverweis und Entzug der Schließberechtigung bestraft.
\item Die Änderung der Raumordnung ist Sache des Fachrates Informatik.
\item Die vorliegende Raumordnung tritt zum 13. Dezember 2006 in Kraft und löst die Fassung vom 14. August 2006 ab.
\end{subparagraphs}
\end{document}
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